Rundbrief Sep/Okt 2017

DIE GEMEINDE

Die Gemeinde wächst weiter, und es ist immer wieder eine Freude zu erleben, wenn neue Menschen dem Reich Gottes hinzugefügt werden. Immer mal wieder im Laufe eines Jahres finden wire s gut als Gemeinde nicht nur gemeinsam das Wort zu hören, sondern als Familie Gottes auch gemeinsam zu essen und Spass zu haben. Jede Familie trug etwas zum gemeinsamen Essen bei, einer gab das Fleisch, andere die Bohnen und wieder andere die Tortillas etc. Während der Predigt duftete es also schon lecker nach gegrilltem Fleisch, und machte alle mächtig hungrig. Später gab es dann spassige Spiele und am Ende 2 Piñatas voller Bonbons und anderen Süssigkeiten.

 

 

 

 

       Hmmm… das riecht köstlich!!

 

 

                                                                                                                  

 

 

 

Frijoles (Bohnen – und super lecker!!!)

 

 

 

 

 

 

 

                                          

 

Gewinner einer Plastikkrawatte 

                                                  

 

 

 

 

 

 

 

GEBURTSWEHEN

Nein, Christa ist NICHT schwanger!! Die Geburtswehen sind deutlich auf der ganzen Welt zu sehen, von denen der Herr sprach, dass sie vor der Entrückung beginnen würden, wenn dann die Toten zuerst auferstehen und zusammen mit denen, die dann leben dem Herr in den Wolken begegnen werden. Und das alles in einem Augenblick. In diesem Monat sind die Erdbeben und Überflutungen (und es regnet immer noch) nicht an Guatemala vorbeigegangen. Auch der Vulkan Fuego wirft viel Rauch und Asche aus, sodass Autos und er Boden mit schwarzer Asche bedeckt sind. Die Mordrate und die Korruption in der Regierung sind angestiegen, und für einen Moment sah es nach einem Militärputsch aus. Wir danken Gott, dass Guatemala nur die Ausläufer von drei grossen Wirbelstürmen abbekommen hat. Christa und ich haben einen Notkoffer gepackt mit wichtigen Dokumenten, etwas Geld und Kleidung), der nun bereitsteht für den Fall eines grossen Erdbebens. Wir beten, dass es nicht wieder so eines geben wird, wie 1967, als über 30.000 Menschen starben und 25.000 verletzt wurden.

 

 

 

 

 

 

Jüngstes Foto vom Vulkan Fuego (nachts)                   

Fuego        

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein jüngstes Erdbeben verursachte Schäden

 

 

 

 

 

 

JEFFS RÜCKEN

Nach 15 Operationen an der Wirbelsäule hat Jeff weiterhin Schmerzen, die ihn in seiner Bewegungsfreiheit einschränken, was ihn zu Weilen sehr frustriert. Die gute Nachricht ist, das ser 2 Generationen in der Evangelisation unterwiesen hat, und das auch in unserer jetztigen Gemeinde fortsetzt. Und weitere GUTE NEUIGKEITEN! Es gibt einen Neurochirurg in Houston, Texas, USA, der daran interessiert ist Jeffs Fall zu untersuchen, zu analysieren und eine fachliche Beurteilung abzugeben. Jeff hat am 1. November einen Termin bei ihm. Dieser Chirurg ist spezialisiert auf Fälle von “nicht erfolgreichen Rückenoperationen”. Dieser Termin dient hauptsächlich erst einmal dazu eine zweite Fachmeinung einzuholen, denn die Kosten für eine etwaige Operation, die sicher in den USA stattfinden würde, würden unsere Möglichkeiten bei weitem übersteigen.

 

 

 

LEITERSCHAFT

Ich staune immer wieder wie sehr Gott Christa in unserem Leiterschaftsteam benutzt. Sie hat umfangreiches Wissen des Wortes Gottes und die Gabe der Weisheit. Unser Pastor Juan Carlos und seine Frau Miriam sind jung und sehr lernwillig. Es ist eine Freude immer wieder zu erleben, wie der Heilige Geist Christa benutzt. Ich bin sehr stolz solch eine wunderbare Frau zu haben!

UNABHÄNGIGKEITSTAG

Anlässlich des Unabhängigkeitstags wurden wir (und 14 andere Missionare) in diesem Jahr in die Verbo Gemeinde eingeladen (wir hatten uns dort ein Jahr lang integriert) zu einem Festakt, in dem Missionare geehrt wurden, die Guatemala mit ihrer Arbeit gesegnet haben und auch immer noch segnen. Jeder bekam eine wunderschöne gewebte Weste und eine “Geburtsurkunde” als “Chapin” (Eigenname der Guatemalteken, etwa wie der “deutsche Michel”), ein jeder mit dem Jahr, in dem er nach Guatemala kam, in unserem Fall 1993.

 

 

 

 

 

GEBETSANLIEGEN

In dieser Endzeit brauchen wir Eure Gebete für Sicherheit und Gesundheit. Und wir brauchen nach wie vor Eure finanzielle Unterstützung, denn alles ist deutlich teurer geworden, weil die diesjährige Ernte ziemlich im Regen ertrunken ist, weil die Strassen in furchtbarem Zustand sind und Lastwagenfahrer ihre Preise erhöhen, und weil der Euro und der Dollar stark an Wert verloren haben.

Wir danken Euch allen für Eure treue Unterstützung sowohl im Gebet als auch im Geben.

Jeff & Christa Mills  

Globe Mission Missionar